Unsichere Wanderwege

Durch die Klimaerwärmung hervorgerufene Erdrutsche haben oft Folgen für Wanderrouten. Exemplarisch ist das Beispiel oberhalb von Grindelwald auf dem Weg zur Schreckhornhütte. Von einem Moment zum anderen sind sichere Wanderrouten plötzlich mit Stein und Geröll verschüttet. Das stellt die Leute, die die Wanderwege überprüfen oft vor besondere Herausforderungen. Beitrag anschauen: «Schweiz aktuell» vom 1. Oktober 2012„Unsichere Wanderwege“ weiterlesen

Parallelgesellschaft | Besser integriert

«Expats» im Kanton Zug als Schwerpunktthema im «Schweiz aktuell» vom 30. Juli 2012   Parallelgesellschaft Der Kanton Zug hat eine der grössten Expat Communities der Schweiz: Expats – ausländische Arbeitskräfte, die von ihren Firmen in ein anderes Land versetzt werden. Die hochqualifizierten Arbeitskräfte bringen zwar Wohlstand, sind jedoch vielfach schlecht integriert. Ein Besuch in der„Parallelgesellschaft | Besser integriert“ weiterlesen

Hauslieferung per Helikopter: Micro Compact Home

Kompaktes Bauen sei eine der grössten und spannendsten Herausforderungen, sagt der Architekt Richard Horden, der normalerweise riesige Häuser baut. Anstatt über hundert Wohnungen in einem Gebäude, hat er ein Kleinsthaus mit knapp 10m2 entwickelt. Oberhalb des Lago Maggiore ist nun ein solches Micro Compact Home per Helikopter installiert worden. Beitrag anschauen: «Schweiz aktuell» vom 19.„Hauslieferung per Helikopter: Micro Compact Home“ weiterlesen

Rheintal streitet mit Liechtenstein

Schweizer Grenzgänger machen rund einen Viertel aller Arbeitenden in Liechtenstein aus. Wo diese Arbeiter aus der Schweiz Steuern bezahlen sollen, ist heftig umstritten. Im Moment bezahlen die Grenzgänger die Steuern an ihrem Wohnort. Liechtenstein findet das ungerecht und will einen Teil der Steuern. Beitrag anschauen: «Schweiz aktuell» vom 2. Mai 2012

Modernisierung der Streusiedlungen

Die Streusiedlungsgebiete im Appenzellerland sind bedroht. Während der Heimatschutz die alten Häuser schützen will, können viele Hausbesitzer die teuren Renovationen nicht bezahlen. Deshalb möchten einige ihre Häuser lieber abreissen und neu bauen. Eine Standesinitiative will das gesetzliche Durcheinander, das manchen den Neubau erlaubt und anderen verbietet, vereinfachen. Beitrag anschauen: «Schweiz aktuell» vom 27. Juli 2011